Häufige eingeschränkte Jurisdiktionen für Offshore-FX-Broker
Zu den Ländern, in denen Aufsichtsbehörden Beschränkungen verhängen oder die Offshore-FX-Akquise verbieten, gehören Japan (FSA), die Vereinigten Staaten (CFTC/NFA), Australien (ASIC), Kanada und Neuseeland. Einwohner dieser Länder können möglicherweise keine Konten bei Offshore-Brokern eröffnen oder unterliegen strengeren Onboarding-Anforderungen.
Das Modell der passiven Akquise
Viele Offshore-Broker arbeiten auf Basis passiver Akquise: Sie werben nicht bei Einwohnern eingeschränkter Jurisdiktionen, nehmen aber Anträge von Personen an, die sie eigenständig aufsuchen. Dies ist eine Compliance-Haltung, keine Garantie für die rechtliche Zulässigkeit im Heimatland des Nutzers.
Verantwortung des Nutzers
Händler sind dafür verantwortlich zu prüfen, ob die Nutzung eines Offshore-Brokers in ihrer Heimatjurisdiktion legal ist. Dieser Katalog stellt keine Finanzberatung dar und behauptet nicht, dass ein gelisteter Broker für Einwohner eines bestimmten Landes rechtlich zugänglich ist.