Katalog

Währungspaare

Jede Paarseite dokumentiert den typischen Spread, das Volatilitätsprofil, die besten Sitzungen und welche Strategien tendenziell passen. Katalogisierte EAs verlinken zurück auf die Paarseiten, die sie handeln.

EUR/USD

moderate 0.7 pips

Das weltweit liquideste Forex-Paar. Enge Spreads, tiefe Orderbücher und klare technische Struktur machen es zur Standardfläche für systematische Strategien.

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GBP/USD

high 1.0 pips

Cable — volatiles Major. BoE-Politikzyklen und Brexit-Prämie erzeugen anhaltende gerichtete Bewegungen, die Trendfolger während der London-Sitzung belohnen und Scalper in dünnen Nachtstunden bestrafen.

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USD/JPY

moderate 0.8 pips

Das wichtigste USD/Asien-Paar. BoJ-Interventionshistorie, Carry-Trade-Dynamik und verlässliche Tokio-Sitzungsliquidität machen es zur natürlichen Fläche für Trendfolge-, News- und Carry-basierte EA-Strategien.

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AUD/USD

moderate 1.0 pips

Risikokorreliertes Rohstoffwährungspaar, getrieben von chinesischen Nachfragezyklen, Goldpreisen und globaler Risikobereitschaft. Starke Trendeigenschaften während Rohstoff-Superzyklen; korreliert in Risk-off-Phasen mit Aktien.

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EUR/CHF

low 1.1 pips

Niedrigvolatiler Major-Cross mit ausgeprägtem Mean-Reversion-Profil. SNB-Interventionshistorie und enge EUR-CHF-Wirtschaftskorrelation schaffen implizite Range-Grenzen, die es zur primären Fläche für Bollinger-Band-Strategien machen.

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GBP/JPY

extreme 2.0 pips

Der volatilste G10-Cross — Tagesranges von 120-180 Pips während aktiver Sitzungen. Hohes Ertragspotenzial pro Trade und hohes Drawdown-Risiko. Passt zu aggressiven Trend- und Breakout-EAs mit weiten, ATR-skalierten Stops.

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USD/CHF

moderate 1.2 pips

Sichere-Hafen-Inverse von EUR/USD. In globalen Risk-off-Ereignissen treibt die CHF-Nachfrage scharfe USD/CHF-Rückgänge. In ruhigen Märkten oszilliert das Paar oft in engen, mean-reversiven Kanälen und belohnt Range-Strategien.

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XAU/USD

high 2.5 pips

Spot-Gold gegen den US-Dollar. Makrogetrieben mit starken Trendeigenschaften während Zinszyklen und geopolitischer Schocks. Weitere Spreads und höherer ATR erfordern proportional größere Stops und das 2-3-Fache des Kapitals gegenüber FX-Major-Paaren.